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Klima Lexikon

0°CSamstag,14.02.26Zum Wetter

Das Thema Klimaschutz wird oft öffentlich oder privat diskutiert. Manchmal bleiben dabei aber Fragen offen, oder es entstehen Missverständnisse. Deswegen gibt es hier ein kleines Klima Lexikon mit wichtigen Begriffen, Erklärungen, Beantwortung häufiger Fragen und Aufklärung von „Klima-Mythen“.

Was ist der Treibhauseffekt?

Der Treibhausgaseffekt bezeichnet die Erwärmung der Erdatmosphäre durch das Vorhandensein von Gasen, wie etwa Kohlenstoffdioxid (CO2), Wasserdampf (H2O) und Methan (CH4), die den Austritt von Wärmestrahlung in die Exosphäre behindern und eine langwellige Rückstrahlung zur Erde generieren. Dabei entsteht eine Wärmestrahlung, die als natürlicher Treibhausgaseffekt bezeichnet wird und die Erde überhaupt erst bewohnbar macht. Durch größere Mengen dieser Treibhausgase wird der Effekt verstärkt und erzeugt deswegen eine zusätzliche Erderwärmung. Der Grund für das vermehrte Vorhandensein von Treibhausgasen in der Atmosphäre liegt an dem zusätzlichen Ausstoß von Treibhausgasen durch menschliche Aktivität, wie etwa durch die Verbrennung fossiler Energieträger, z.B. Kohle und Erdöl und Landnutzungsänderung, durch Rodung von Wäldern. Da diese Aktivitäten verstärkt seit Beginn der Industrialisierung durch menschliches Eingreifen passieren, spricht man dabei von anthropogen verstärkten Treibhausgaseffekt.

Was bedeutet: CO2-Äquivalente, CO2-Senke und CO2-Emissionen?

Das Gasmolekül CO2 bestehend aus Kohlenstoff und Sauerstoff ist das bekannteste Treibhausgas und entsteht z.B. bei Verbrennungsaktivitäten. Fossile Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas basieren auf Kohlenwasserstoffverbindungen und stoßen deshalb bei Verbrennung große Mengen CO2 aus. Es gibt allerdings auch andere Treibhausgase, z.B. Methan (CH4), was bei Verbrennung von Erdgas und auch Rindtierhaltung vermehrt entsteht. Methan hat ein deutlich höheres Erwärmungspotenzial im Vergleich zu CO2. Um unterschiedliche Treibhausgase vergleichbar zu machen, werden diese jeweils auf CO2 „normiert“, also in Relation gesetzt zu einem Molekül CO2. Eine CO2- Senke ist ein natürlicher oder menschengemachter Ort, der mehr CO2 aufnimmt als er ausstößt, z.B. gesunde Wälder und Feuchtgebiete. CO2 Emission meint hingegen den Ausstoß von CO2 aus einer CO2 Quelle, wie fossile Energieträger oder ausgeräumte Wälder.

Was ist das 1,5 °C Ziel?

Das Pariser Klimaabkommen von 2015 hat als Ziel gesetzt, dass die globale Erderwärmung auf 1,5°C im Vergleich zu der Zeit vor der Industrialisierung begrenzt werden soll. 195 Länder haben das Abkommen unterzeichnet und damit das gemeinsame Vorhaben Klimaschutz unterstützt.

Was sind Klima Kipppunkte?

Bei einer kontinuierlichen Erwärmung des Erdklimas besteht die Gefahr, gewisse Klimakipppunkte zu erreichen, die verschiedene unaufhaltsame und unumkehrbare Veränderungen auslösen können. Zum Beispiel gehören dazu das Schmelzen des arktisches Meereseis, das Auftauen des Permafrosts in Sibirien oder auch die Abschwächung der Atlantikzirkulation. Wenn solche Ereignisse durch die zukünftigen Klimaveränderungen ausgelöst werden, sind weitere größere Folgen für das gesamte Erdsystem zu befürchten.

Kippunkte im Klimasystem PIK (PDF-Dokument, 520,67 KB, 22.01.2026)

Das Klima hat sich doch schon immer verändert, oder?

Das Erdklima verändert sich immer wieder auf natürliche Weise. Ein Grund dafür sind die sogenannten Erdbahnparameter, die Sonnenaktivität und auch die Bewegung von Landmassen (tektonische Veränderungen). Deshalb gab es auch im Quartär Zeitalter bis zum Gletscherrückzug vor etwa 13.000 Jahren einen Wechsel von Kalt- und Warmzeiten, der sich in mehr oder weniger regelmäßigen Zeiträumen abgewechselt hat. Die aktuelle Klimaerwärmung ist allerdings nachgewiesenermaßen nicht natürlich und liegt ausschließlich an menschlichen Aktivitäten. Dazu gehören überwiegend die Verbrennung fossiler Energieträger, wie Kohle, Heizöl und Erdgas, sowie die Landnutzungsänderungen mit Ausbreitung intensiver Landwirtschaft und Rückgang von natürlichen Lebensräumen, CO2-Senken und reduzierte Biodiversität. Seit Beginn der Industrialisierung und damit des verstärkten Ausstoßes von CO2-Äquivalenten kann man eine menschengemachte Klimaerwärmung verzeichnen. Global gesehen ist die Erwärmung im Jahr 2025 bei bereits über 1°C im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter.

Wenn es morgen kalt ist, gibt es dann überhaupt die Klimaerwärmung?

Der Begriff Klima bezieht sich auf den Zustand der Atmosphäre für einen langfristigen Zeitraum von etwa 30 Jahren. Das Wetter ist jedoch der aktuelle Zustand der Atmosphäre und die Witterung bezieht sich auf einen kurzfristigen Zeitraum zwischen einer Woche und einem Monat. Das bedeutet, dass ein einziger kalter Tag oder eine sehr kalte Woche keinerlei Aussage über das Klima an einem Ort bietet. Die Klimaerwärmung zeigt, dass alle vergangenen Jahre alle Hitzerekorde gebrochen haben und wärmer als vorherige Jahre waren.

Was sind mögliche Klimawandelfolgen allgemein und bei uns?

    Klimawandelfolgen können lokal unterschiedlich sein. Generell kann man von einer häufigeren Erscheinung von Extremwetterereignissen ausgehen. Dazu zählen starke Hitze, Starkregenereignisse und Überflutungen, Dürre, Waldbrände und ähnliches. Infolge von Extremwetterereignissen, wie Überflutung oder Sturm kann es vermehrt zur Beschädigung von Infrastruktur kommen. Auch Auswirkungen auf Gesundheit sind zu erwarten, da gesteigerte Lufttemperaturen und möglicherweise erhöhte Luftfeuchtigkeit zu Kreislaufproblemen und anderen Krankheiten führen können. Besonders vulnerablen Gruppen, wie Personen mit Vorerkrankungen, ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere usw. sind gefährdet durch Klimaerwärmung und Hitzeereignisse. Dementsprechend treffen einige Städte und Gemeinden schon Vorkehrungen zur Klimawandelanpassung. Genauere Informationen zu den Klimawandelfolgen in Breitnau kann man im Dokument Klimazukunft Baden-Württemberg und im Klimasteckbrief (LKBH) nachlesen.

    Klimazukunft BW (PDF-Dokument, 2,61 MB, 22.01.2026)

    Ist es für Klimaschutz nicht längst zu spät?

    Die Folgen des Klimawandels sind bereits spürbar. Um das 2015 in Paris festgelegte 1,5°C Ziel zu erreichen, das die globale Erderwärmung auf maximal 1,5 °C im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter beschränken soll, bleibt nur noch wenig Zeit: nur ca. dreieinhalb Jahre bleiben noch, um dieses Ziel zu erreichen. Nach Ablauf dieser Zeit ist es unrealistisch, dass die Klimaerwärmung unter 1,5°C bleibt. Mögliche Zukunftsszenarien über 1,5°C sind dem Weltklimarat-Bericht (IPCC 2021) zu entnehmen. Dabei wird auch klar, jedes zusätzliche Grad Erderwärmung bringt größere globale Veränderungen und nicht nur klimatische Extreme mit sich, sondern auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für sozioökonomische Umbrüche. Durch die zunehmende Unbewohnbarkeit verschiedener Gebiete im Globalen Süden sind verstärkte Flucht- und Migrationsbewegungen anzunehmen. Um die Bewohnbarkeit des Planeten zu erhalten, ist jede Einsparung an CO2-Äquivalenten von Bedeutung. CO2 ist ein Gas, das über mehrere Jahre in der Atmosphäre erhalten bleibt und sich somit akkumuliert. Je weniger CO2 sich also ansammelt, desto besser. Für Klimaschutz ist keine Aktion zu klein.

    IPCC 2021 (PDF-Dokument, 3,21 MB, 22.01.2026)

    Weitere Infos:

    Verbleibendes CO²-Budget

    Ist Klimaschutz zu teuer?

    Fakt ist, ohne Klimaschutz wird es teurer. Natürlich kostet Klimaschutz etwas und erfordert eine gemeinschaftliche Anstrengung, die Staaten-übergreifend wirksam ist. Das bereits 2015 von 195 Staaten unterzeichnete Pariser Klimaabkommen gilt dabei als Vorlage für eine Beschränkung der Erderwärmung. Wenn sich die Erderwärmung uneingeschränkt weiterentwickelt, können durch Klimawandelfolgen enorme Kosten entstehen. Diese entstehen durch Infrastrukturschäden, Ernteausfälle, Ausbleiben von Ökosystem Dienstleistungen, unterbrochene Lieferketten, Tourismus-Einschränkungen und so weiter. Abgesehen von den ökonomischen Schäden, sind die Folgen für die Gesundheit und die damit verbundenen zusätzlichen Hitzetoten nicht zu vergessen. Unter folgendem Link kann mehr zu der Kostenkalkulation des Nicht-Handels in Österreich nachgelesen werden:

    Kosten des Nicht-Handelns

    Quellen und weiterführende Informationen:

    Grundlagen des Klimawandels | Umweltbundesamt

    Energiesektor als Schlüssel zur Klimaneutralität | Klimawandel | bpb.de

    Energie und Klima | BMZ

    KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH: Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH

    Startseite | Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz

    Zu erwartende Klimaänderungen bis 2100

    Treibhausgase: CO2-Äquivalent: Bedeutung, Berechnung und Anwendung – GREEN.WORKS

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